Angesichts der Corona-Virus-Pandemie gilt in der evangelischen Kirchengemeinde Rambach für gottesdienstliche Feiern ein Schutz- und Hygienekonzept. Es soll die Möglichkeit ab dem 10. Mai 2020 wieder öffentliche Gottesdienste zu feiern mit dem Schutz vor einer Infektion mit dem Corona-Virus vereinbaren.

Alle Maßnahmen werden von folgenden 3 Grundzielen geleitet:

  1. Mindestabstand zwischen zwei haushaltsfremden Menschen 1,5 m.
  2. Möglichst keine gemeinsam genutzten Gegenstände.
  3. Desinfektion von unvermeidbar gemeinsam genutzten Gegenständen und Flächen.

Die Grundziele sind für alle Formen und Orte von Gottesdiensten verbindlich. Die Maßnahmen sind von allen Gottesdienstbesucher zu befolgen.

Maßnahmen

 Es gelten folgende allgemeine Maßnahmen:

  • Die Gottesdienste werden so gestaltet, dass eine Verweildauer von 40 Minuten nicht überschritten wird.
  • Bei den Besucherplätzen werden Mindestabstände von 1,5 m eingehalten.
  • Menschen, die in häuslicher Gemeinschaft leben, unterliegen dieser Abstandsregel nicht.
  • Alle Mitfeiernden sind verpflichtet eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
  • Auf Gemeindegesang wird bis auf Weiteres wegen der erhöhten Infektionsgefahr verzichtet.

Gottesdienste in der Kirche

  • In der Kirche Rambach können maximal 60 Besucher gemeinsam Gottesdienst feiern.
  • Zusätzlich werden die liturgisch Mitwirkenden (Prediger und Organist) gezählt.
  • Die Kirche wird durch Besucherinnen und Besucher von vorne nach hinten besetzt und von hinten nach vorne verlassen.
  • Ein Mindestabstand von 4 m der liturgisch Mitwirkenden von der Gemeinde ist gewährleistet.
  • Die zu benutzenden Sitzplätze im Chorraum sind durch Blätter mit dem Gottesdienstablauf markiert.
  • Die Emporen sind für die Gottesdienstbesucher nicht zu nutzen.
  • Die Sitzkissen werden von den Bänken entfernt.
Sitzeplätze Einzel Einzel und Paare Familien
  Einzelplaetze Rambach Einzel- und Paarplaetze Rambach Familienplaetze Rambach
Anzahl 26 38

84 (limitiert auf 60)

Bitte klicken Sie auf die Bilder, um Sie zu vergrößern.

Gottesdienste im Freien

  • Die maximale Personenzahl wird je nach Ort gesondert festgelegt.

Gottesdienste mit Abendmahl

  • Auf die Feier des Abendmahls wird bis auf Weiteres verzichtet.
  • Über Ausnahmen entscheidet der Kirchenvorstand.

Gottesdienste für besondere Anlässe

  • Die Regelungen gelten für Taufen, Konfirmationen und Trauungen entsprechend.
  • Taufen sind in speziellen Taufgottesdiensten mit jeweils einer Familie zu feiern.
  • Konfirmationen sind in speziellen Konfirmationsgottesdiensten mit maximal 3 Konfirmanden und ihren Familien zu feiern.
  • Trauungen sind in speziellen Trauungsgottesdiensten zu feiern.

Hygiene und Desinfektion

  • Mittel zur Handdesinfektion werden am Kircheneingang bereitgehalten.
  • Es werden keine Gegenstände verwendet, die von mehreren Personen genutzt werden.
  • Kollekten werden am Ausgang eingelegt.
  • Vor und nach jedem Gottesdienst werden die Türklinken und Handläufe desinfiziert.
  • Finden an einem Tag mehrere Gottesdienste statt, werden alle Gegenstände und Flächen, die in Kontakt zu Personen kommen, desinfiziert.

Nachfolgbarkeit von Infektionsketten

  • Um mögliche Infektionsketten nachvollziehen zu können, tragen die Gottesdienstbesucher ihren Namen, Anschrift und Telefonnummer auf im Vorraum bereitgelegte Einzelblätter ein.
  • Anschließend legen sie diese in eine Box, die nach Beginn des Gottesdienstes verschlossen und mit Datum versehen wird.
  • Ausreichend Stifte für alle Besucher werden vorgehalten.
  • Die Aufbewahrung geschieht datenschutzkonform für die Dauer von 21 Tagen.

Ordnungsdienst

Ein Ordnungsdienst vor der Kirche, im Vorraum, im Kirchenraum weist auf die Hygienevorschriften und das Schutzkonzept hin.

  • Der Ordnungsdienst besteht aus dem Küster und 2 Kirchenvorständen.
  • Der Ordnungsdienst trägt dafür Sorge, dass ein „Einbahnsystem“ eingehalten wird und es nicht zu „Staubildung“ kommt.
  • Durch die Höchstzahl für Gottesdienstbesucher ergeben sich Zulassungsbeschränkungen für die gottesdienstliche Feier.
  • Der Ordnungsdienst gewährleistet eine freundliche Einlasskontrolle.
  • Die Ordner tragen eine Mund-Nasen-Bedeckung.

Veröffentlichung

  • Die Hygiene- und Schutzmaßnahmen werden öffentlich bekannt gemacht
    • durch Aushang an der Kirchentür
    • durch Aushang im Schaukasten
    • als Artikel im Gemeindebrief Juni+Juli 2020
    • als Seite im Internet-Auftritt

Das hier veröffentlichte Konzept ist eine vereinfachte und für die öffentliche Präsentation bestimmte Form des offiziellen Schutz- und Hygienekonzepts mit Stand 06. Mai 2020. Es wurde ergänzt durch einen Sitzplan mit Stand 26. Mai 2020.

Das Schutz- und Hygienekonzept wird regelmäßig unter infektiologischen Gesichtspunkten überprüft und ggf. angepasst.

Für den Kirchenvorstand: Pfarrer Dr. Martin Mencke, Vorsitzender

neu

Diese Seite wird fortlaufen aktualisiert. Bitte informieren Sie sich hier regelmäßig über Neuerungen.

Ein Zusammenfassung wird es im nächsten Gemeindebrief Juni/Juli 2020 geben.

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, senden Sie bitte eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.


Der Kirchenvorstand bemüht sich derzeit im Rahmen der Wiederbesetzung der Pfarrstelle um eine Pfarramtliche Verbindung.


Eine Pfarramtliche Verbindung bezeichnet in der Evangelischen Kirche eine Sonderform der pastoralen Versorgung, bei der ein Pfarrer für mehrere Kirchengemeinden zuständig ist.

In früheren Jahrhunderten war es bereits gängige Praxis, dass eine kleinere Kirchengemeinde, die alleine eine Pfarrstelle nicht hätte tragen können, vom Pfarrer einer größeren Kirchengemeinde mitversorgt wurde. Man sprach in diesen Fällen in der Regel von Filialgemeinden. Viele dieser Konstrukte sind heute in sogenannte Pfarramtliche Verbindungen umgewandelt. Dabei sind die einzelnen Kirchengemeinden rechtlich völlig selbständig und unabhängig voneinander, es gibt also keine Hierarchien unter den Kirchengemeinden. [Wikipedia, Pfarramtliche Verbindung]

Eine Pfarramtliche Verbindung ist abzugrenzen von einer Fusion der Kirchengemeinden, bei der anschließend nur noch eine Kirchengemeinde existiert. Die Pfarramtliche Verbindung steht also zwischen der vollständigen Selbstständigkeit zweier Kirchengemeinden und der vollständigen Fusion zweier Kirchengemeinden.

Kirchengemeinden Rambach Partner
Selbstständigkeit

Pfarrer

½ Stelle

Pfarrer

n Stellen

Kirchenvorstand

Kirchenvorstand

Pfarramtliche Verbindung

Pfarrer

n+½ Stellen

Kirchenvorstand

Kirchenvorstand

Fusion

Pfarrer

n+½ Stellen

Kirchenvorstand

Gemeinsames

Der Pfarrstelleninhaber gilt als Pfarrer jeder einzelnen beteiligten Gemeinde. Die Pfarrwahl ist von den Kirchenvorständen der beteiligten Kirchengemeinden gemeinsam zu vollziehen. [Wikipedia, Pfarramtliche Verbindung]

Andere ausgewählte Aktivitäten werden in einer gemeinsamen Pfarrdienstordnung geregelt werden. Typische Themen sind solche bei denen Ressourcen knapp sind:

  • Konfirmanden-Ausbildung
  • Kirchenchor

Beispiel: Die Mindestzahl an Konfirmanden für einen Unterricht beträgt 5. Sollte sie unterschritten werden, müssten die Konfirmanden in jedem betreffenden Jahrgang in eine Nachbarkirchengemeinde entsandt werden, was in jedem Jahrgang eine Absprache zwischen den selbstständigen Kirchengemeinden bedeutet. In einer Pfarramtlichen Verbindung würde diese Absprache einmal in der gemeinsamen Pfarrdienstordnung geregelt und vornherein gemeinsame Klassen gebildet.

Darüber hinaus werden zur Entlastung der Prediger und zum Herstellen einer Verbundenheit zwischen den Kirchengemeinden typischerweise geregelt:

  • Gemeinsame Gottesdienstordnung
  • Gemeinsame Gottesdienste

Eine feste Vorgabe was zu regeln ist gibt es nicht, dies liegt allein in der Verantwortung und dem Interesse der beiden Kirchengemeinden.

Rambach

Kirchengemeinde Pfarrer/in Stellen Internet-Auftritt
Rambach vakant ½ https://ev-kirchengemeinde-wiesbaden-rambach.de

Kandidaten

Eine Pfarramtliche Verbindung kann eine Kirchengemeinde mit jeder ihr räumlich benachbarten Kirchengemeinde eingehen. Für Rambach sind das im Uhrzeigersinn gesehen die Kirchengemeinden von

  • Naurod
  • Heßloch
  • Bierstadt
  • Sonnenberg

Der Kirchenvorstand hat sich daher entschlossen den Kontakt mit all diesen Kirchengemeinden aufzunehmen, die Gespräche neutral und ergebnisoffen zu führen, um den geeignetesten Partner zu finden.

Kirchengemeinde Pfarrer/in Stellen Internet-Auftritt

Auringen

Medenbach

Naurod

Bea Ackermann

Arami Neumann

1

1

https://evangelische-kirche-auringen.org/

http://www.ev-kirche-medenbach.de/

https://www.ev-kirche-naurod.de/

Kloppenheim

Heßloch

Eva-Maria Spinola 1 http://www.bodelschwingh-kirchengemeinde.de/
Bierstadt

Andreas Friede-Majewski

vakant

1

½

http://www.bierstadt-evangelisch.de/
Sonnenberg Thomas Hartmann 1 https://thalkirchengemeinde.de/

Die Kirchengemeinden Auringen, Medenbach und Naurod sind ihrerseits bereits schon seit dem 01. Januar 2019 eine Pfarramtliche Verbindung eingegangen. Kloppenheim und Heßloch sind eine einzige Kirchengemeinde.

Prozess

Der Kirchenvorstand strebt in etwa folgenden Ablauf für die Pfarramtliche Verbindung an:

  1. Kontaktaufnahme mit der anderen Kirchengemeinde und Klärung einer generellen Gesprächsbereitschaft
  2. Gespräche über inhaltliche Vorstellungen
  3. Bewerten der einzelnen Kirchengemeinde nach gleichen Vorgaben und Priorisierung der Übereinstimmung
  4. Präsentation der Ergebnisse in einer Gemeindeversammlung und Abstimmung über das Ergebnis
  5. Auschreiben der Pfarrstelle
  6. Ausarbeiten einer gemeinsamen Pfarrdienstordnung

Es findet wegen der Corona-Virus-Epidemie derzeit kein Unterricht vor Ort statt.
Wir versuchen, per Mail und über die Konapp (App für Konfirmanden), inhaltlich weiter zu arbeiten.
Das hat gerade erst angefangen, und es muss sich zeigen, wie das funktioniert.

Diakonie Logo

Auf Weisung des Diakonie-Vorstandes fallen
wegen der Corona-Virus-Epidemie
alle Besuche

  • der Betreuungskraft

von Dienstag, den 17. März 2020
bis auf Weiteres

aus.

Telefonische Kontakte und Besorgungen sind weiterhin möglich.

Diakonie Logo

 

Unter Diakonie (altgriechisch diakonía ‚Dienst‘, von diakonos ‚Diener‘) versteht man alle Aspekte des Dienstes am Menschen im kirchlichen Rahmen.

In theologischer Sicht ist die Diakonie primär auf der Ebene der Kirchengemeinden verankert; sie ist „Präsenz der gottesdienstlichen Gemeinde im sozialen Bezugsfeld.“ Dies gilt vor allem für Kindertagesstätten, Besuchsdienste, Zuwendungen in geringerem Maße, Alten- und Pflegeheime sowie – bis zu Beginn der 1990er-Jahre – Pflegedienste, die oft von „Gemeindeschwestern“, oftmals waren es Diakonissen, versehen wurden. Während die pflegerischen Dienste (Diakonie- und Sozialstationen) meist erst seit etwa 1990 bei kreiskirchlichen oder eigenständigen diakonischen Werken angesiedelt sind, gilt dies für Beratungsstellen und größere Unterstützungsfonds schon länger. (Quelle: Wikipedia)

Geschichte

1907 lebten in Rambach 1.699 Einwohner, davon 1.435 Evangelische und 264 Katholische. Es war die Kaiserzeit. Am 25. Oktober 1907 wurde unter dem Sonnenberger Pfarrer Adolf Bender und u.a. dem Kirchenvorsteher Philipp Heußer ein Evangelischer Diakonieverein ins Leben gerufen. Vorbild dafür war die Gründung des Evangelischen Diakonievereins von Friedrich Zimmer (ev. Theologe) in Elberfeld im Jahre 1894. In der Satzung von 1906 steht da der Gedanke von Integration alleinstehender Frauen in einem christlichen Dienst an der Gemeinschaft. Es gab zu dieser Zeit schon einige Diakonissenmutterhäuser, in denen zuerst Pfarrer Theodor Fliedner evangelische Frauen in einer Schwesternschaft mit eigener Tracht sammelte, und sie für die Kranken- und Altenhilfe ausbildete. In der katholischen Kirche waren Ordensschwestern schon in der Krankenpflege tätig. Seit 1907 kamen zu uns nach Rambach immer Diakonissinnen von dem Mutterhaus der Paulinenstiftung in Wiesbaden. Herzogin Pauline von Nassau ermöglichte 1823 durch eine Spende den Bau dieses Hauses, zu dem ja auch das ehemalige Paulinenstift gehörte.

Die Rambacher Gemeindeschwestern wohnten - soweit man denken kann - in der Untergasse 21 (heute Trompeterstraße 3) 8 im Haus des Kirchenvorstehers Wilhelm Schmidt. Im Vorstand des Diakonievereins Rambach, der vom Pfarrer geleitet wurde, waren laut Satzung nur Frauen und Männer der evangelischen Landeskirche. Die Mitglieder des Vereins hatten Anrecht auf kostenlose Pflege. Die bekanntesten Schwestern waren Sibylle Müller (bis Ende 1947) und Lydia Müller (1948 bis 1963). Man ging zuerst zu ihnen bevor man einen Arzt aufsuchte, denn sie kannten sich bestens in Behandlungsmethoden aus. 1947 war die Schwesternstation unbesetzt. Schwester Lydia war allgemein sehr beliebt, geduldig und herzensfröhlich. Nach ihrem Ausscheiden war vom 20. August 1963 bis 01. April 1969 die Station wieder nicht besetzt, obwohl sich der Vorstand des Vereins und der Kirchenvorstand viel Mühe bei der Suche einer geeigneten Schwester gaben. Der Verein ruhte. 1966 wurde er wieder neu gegründet, nachdem die evangelische Kirchengemeinde mit Vertretern vom Deutschen Roten Kreuz eine Zusammenarbeit vereinbarte. Der Vorstand wurde von Vertretern beider Träger gebildet. Mitglied konnte jeder werden. Im April 1969 trat Schwester Helga Diels (heute Weller), vom Malteser Orden zum Roten Kreuz gewechselt, ihren Dienst an, den sie in ihrer unverdrossenen fröhlichen Lebensart und außerordentlichen Hilfsbereitschaft bis 1977 versah. Ihr folgte die tüchtige und unvergessene Schwester Ruth, katholische Ordensschwester aus Sonnenberg. Als 1979 die Gemeindeschwesternstationen zu der Zentralstation Ost zusammengeführt wurden, war sie eine von drei Gründungsschwestern. Sie hat sich sehr verdient gemacht. Als sie ausschied kamen von der Zentralstation immer wieder andere Mitarbeiterinnen.

Der Diakonie-Verein hat in seinem Bestehen viele Veränderungen mitgemacht. Seit 2006 ist die Stützung der Zentralstation Ost überflüssig geworden. Seitdem bemüht sich der Verein, seinen Mitgliedern mit kostenloser Betreuung beizustehen. (Verfasser der Chronik: Pfr. i.R. Helmut Heinrich)

Aufgabe

Der Diakonie-Verein Wiesbaden-Rambach ist eine solidarische Hilfs- und Fördereinrichtung. Ziel ist es, die ambulante Kranken- und Altenpflege in Wiesbaden-Rambach zu ergänzen und zu unterstützen.

Aufgabe des Diakonie-Vereins ist insbesondere kranken und älteren Menschen dabei zu helfen, in ihrer gewohnten Umgebung zu bleiben. Dabei wird den Vereinsmitgliedern nach sechsmonatiger Vereinszugehörigkeit eine kostenfreie Unterstützung durch eine Betreuungskraft für einige Wochenstunden angeboten, beispielsweise für Haus- und Arztbesuche, Behördengänge oder Besorgungen.

Unsere Betreuungskraft, Frau Sabine Deuker, kümmert sich seit dem Jahr 2004 bewundernswert und liebevoll um Hilfebedürftige in unserer Gemeinde. Die Kosten für diese Stelle trägt der Diakonie-Verein Rambach aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden.

Vorstand

Die Diakonie ist als Verein organisiert.

  • Pfarrer Dr. Martin Mencke, Evangelische Kirche Rambach - Vorsitzender
  • Frau Übel, Deutsches Rotes Kreuz, - Vorsitzende
  • Helmut Spiess - Kassierer

Förderung

Eine nicht unerhebliche Zahl Rambacher Einzelpersonen und Familien sind seit vielen Jahren dankenswerter Weise Mitglied im Diakonie-Verein Wiesbaden-Rambach. Leider ist die Mitgliederzahl jedoch rückläufig. Deshalb wollen wir an dieser Stelle nochmals die Werbetrommel für den Diakonie-Verein rühren.

Gerne suchen wir noch Förderer, damit wir auch in Zukunft die Stelle der Betreuungskraft finanzieren können. Dabei können Sie uns auch durch eine Mitgliedschaft oder durch eine Spende unterstützen.

Gerne stellen wir Ihnen eine Spendenbescheinigung aus.

Der Mitgliedsbeitrag beträgt

  • für Einzelpersonen jährlich 7,00 €
  • für Familien jährlich 14,00 €

Wenn Sie Mitglied im Diakonie-Verein werden möchten, was wir sehr begrüßen würden, füllen Sie bitte die nachfolgende Beitrittserklärung aus und geben diese bei Helmut Spies in der Eppsteiner Straße 20 in Wiesbaden-Rambach ab oder werfen sie in den Briefkasten.

Und hier die Bankverbindung für Spenden:

Empfänger: DIAKONIE-VEREIN WIESBADEN-RAMBACH
Institut: Wiesbadener Volksbank eG 
IBAN: DE21 5109 0000 0046 0046 04
Bankleitzahl: 510 900 00
Kontonummer: 46 00 46 04
BIC: WIBADE5W

Ansprechpartner

Dann kontaktieren Sie Helmut Spies.

  • rufen Sie an: Festnetz 0 611-54 28 35
  • schicken Sie eine eMail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Treffen

Die Dauer der Veranstaltung richtet sich derzeit nach der Größe der Konfirmandengruppe.

Ist die Gruppe klein, dann findet der Unterricht im Jugendraum statt. Das Treffen endet dann erst um 17:30 Uhr.

Ist die Gruppe groß, dann findet der Unterricht im Gemeindesaal statt. Das Treffen endet dann bereits um 16:30 Uhr.

Für die Veranstaltungen ist ein Hol- und Bringdienst eingerichtet, bitte setzen sie sich zuvor mit Cornelia Stiehle in Verbindung.

Mitglieder

Derzeit umfasst die Gruppe 10 Mitglieder.

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Auf Weisung der Landesregierung Hessen bleibt
wegen der Corona-Virus-Epidemie

die Kindertagesstätte Sonneninsel

von Montag, den 16. März 2020
bis auf Weiteres

geschlossen.

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Ausnahmen gibt es nur für Kinder, falls beide Erziehungsberechtigten oder der/die allein Erziehungsberechtigte in kritischen Berufen arbeiten und das Kind infektionsfrei ist.
Wenden Sie sich in diesem Fall bitte an die KiTa-Leitung oder das Gemeindesekretariat.